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Die Anfänge des Bistums Würzburg gehen auf das 7./ 8. Jahrhundert zurück. Heute leben dort mehr als 600.000 Katholiken.
Das katholische Bistum Würzburg liegt im nordwestlichen Bayern und deckt sich im Wesentlichen mit dem Regierungsbezirk Unterfranken. Es gehört seit 1818 zur Bamberger Kirchenprovinz und untersteht damit formal dem dortigen Erzbischof. Diözesanpatrone sind die drei irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan, die das Christentum im 7. Jahrhundert in die Region brachten und dort ihr Martyrium erlitten.
Den ersten Bischof, Burkard, weihte der heilige Bonifatius im Jahr 742. Die Diözese wird vor allem vom Weinbaugebiet Franken geprägt. Die von Balthasar Neumann nach dem Vorbild von Versailles errichtete barocke fürstbischöfliche Würzburger Residenz zählt zum Weltkulturerbe.
Von 1971 bis 1975 beriet die sogenannte Würzburger Synode über die Umsetzung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). Seit Juni 2018 ist Franz Jung der 89. Bischof von Würzburg. Ende 2025 lebten auf dem Gebiet rund 611.000 Katholiken.
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