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Wie geht es weiter mit der Synodalität in der Kirche und wie kann sie selbst Hoffnungsquelle in einer säkularisierten Welt sein - darüber wird am Samstag diskutiert. Und abends gibt's Musikkabarett mit Bodo Wartke.
Endspurt auf dem 104. Würzburger Katholikentag. Ein letztes Mal wird kräftig diskutiert, bevor das Christentreffen am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst seinen Abschluss findet. Der ehemalige Unions-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus diskutiert mit dem Würzburger Bischof Franz Jung über die Kirche als Hoffnungsquelle in einer säkularisierten Welt. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, sprechen über die Zukunft der Synodalität.
Die Deutschlandfunk-Redakteurin Christiane Florin debattiert am Mittag auf einem Podium über Gott, Gender und Gerechtigkeit sowie über die Rolle von Frauen in der Weltkirche. Das ist nicht das einzige Thema mit internationalem Bezug. Die Sozialethikerin Michelle Becka tauscht sich unter anderem mit dem ehemaligen Außenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, über die Zukunft des Multilateralismus aus. Hoher Besuch aus Rom stellt sich am späten Nachmittag in Würzburg ein. Der Generalsekretär der Bischofssynode, Kardinal Mario Grech, spricht zum Thema Synodalität als Strukturprinzip der Kirche. Am Residenzplatz hat ab 20.30 Uhr der Klavierkabarettist Bodo Wartke mit dem Programm “Wunderpunkt seinen großen Auftritt.
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