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Datum:
15. Mai 2026
Gut gesagt

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Nachdem sich die Nummer 1 im Staat am Donnerstag vom 104. Deutschen Katholikentag verabschiedet hat, waren am Freitag mit der Bundestagspräsidentin und dem Bundeskanzler die Nummer 2 und 3 in Würzburg. Aber nicht nur sie hatten etwas zu sagen. Eine Auswahl.

“Ich habe Zuversicht, weil ich mich mit dem Gedanken, enttäuscht werden zu können, gar nicht beschäftigen möchte. … Hoffnung ja, aber Zuversicht ist für mich das bessere Wort.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf die Frage, was Hoffnung für ihn bedeute

“Wenn keiner mehr hingeht, ist die Demokratie am Ende.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

“In einer Diktatur geht es schneller, aber meistens falsch. Also lassen Sie sich uns mit unserer Demokratie versöhnen.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

“Zur Demokratie gehört Streit. Wenn wir zu einem politischen Thema nicht mehr streiten und uns plötzlich alle einig sind, dann ist etwas falsch. Aber der Streit muss zu Ergebnissen führen. Und vielleicht streiten wir im Augenblick zu viel.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) 

“Ich weiß, dass ich in meiner Kommunikation etwas verändern muss, damit diese Botschaft besser verstanden wird.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) antwortet auf die selbst gestellte Frage “Woran liegt es, dass es mir offensichtlich nicht gelingt, die Menschen im Land hinreichend zu überzeugen?”

“Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas. Meine Bewunderung nimmt aktuell nicht zu. Ich würde meinen Kindern aktuell nicht empfehlen, in die USA zu gehen.” - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

“Die Radikalisierung der Gesamtgesellschaft und der Jugend begegnet uns in Hitlergrüßen und Hakenkreuzen.” - Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz

“Wir können nur Demokratie leben, wenn die Menschen wissen, was dahinter steht.” - Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, plädiert für eine verstärkte politische Bildung.

„Ich verbinde Kirche mit Hoffnung und auch mit einem Wertekompass. Und ein Wertekompass ist wichtig, um in einer Krisenphase zurechtzukommen.“- Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt

„Es ist vernünftig, ein gewisses Misstrauen zu haben.“ - Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt

„Ich glaube, wir kommen aus einer Angstkultur.“ - Journalist Robin Alexander 

„Wir wissen doch: Christus ist nicht für die Sünden der AfD, sondern für die Sünden aller gestorben.“ - Journalist Robin Alexander

„Wir müssen uns von einem Wirtschaftsmodell verabschieden, dass 80 Jahre lang Wohlstand versprach, aber den Planeten zerstört.“ - Youtuber Thilo Jung. 


Pressekontakt

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Cosima Jagow-Duda
Abteilungsleitung Presse und Marketing
Tel.: +49 931 870 93 150
E-Mail: presse(at)katholikentag.de

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