Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Göppingen
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
liebe Mitwirkende der heutigen Debatte,
ich darf Sie als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und damit für den Veranstalter der deutschen Katholikentage ganz herzlich begrüßen.
Es freut uns sehr, lieber Herr Bundeskanzler, dass Sie in Ihrer Rolle als Regierungschef das erste Mal bei einem Katholikentag zu Gast sind. Als Thema des heutigen Podiums haben Sie sich ein Gespräch mit jungen Menschen zu deren Zukunftsfragen ausgewählt. Das hat eine Reihe von Personen inspiriert! Es mangelt nicht an Gesprächsparter:innen, über deren Anwesenheit ich mich sehr freue.
„Hab Mut, steh auf!“ ist unser Katholikentag überschrieben. Es gibt viele Menschen, denen dieser Mut schwerfällt. Andere sind mutiger und bringen sich mit Ihren Talenten in die Gesellschaft ein.
Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft vor, ihre eigene, aber auch die der ganzen Gesellschaft?
Sie haben als Bundeskanzler dieses Landes insbesondere auch für die junge Generation eine große Verantwortung, indem Sie die Leitlinien des Regierungshandelns bestimmen. Wir sind daher sehr gespannt, was Sie den jungen Menschen antworten werden.
Ich wünsche Ihnen einen guten Aufenthalt beim Katholikentag in Würzburg und uns allen jetzt hier eine spannende Diskussion.
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