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Katholikentag

Mannheim 16.-20. Mai 2012

Katholikentag lädt zur Mitgestaltung ein

 

Musiker und Musikerinnen, Theaterleute, Kabarettisten und Kleinkünstler können sich ab sofort mit ihren Ideen und Beiträgen beim 99. Deutschen Katholikentag einbringen. Sie haben großen Anteil an der Lebendigkeit des Katholikentags und bereichern ihn mit Auftritten - auf den Bühnen in der Stadt, bei der Gestaltung von Gottesdiensten und thematischen Veranstaltungen.

Regensburg, 15. Mai 2013

Die Beiträge sollen sich am Leitwort des Katholikentags in Regensburg Mit Christus Brücken bauen orientieren. Vorschläge können bis zum 31. Juli 2013 eingereicht werden.

Noch bis 30. Juni 2013 können sich katholische Organisationen und ihre ökumenischen Partner, kirchliche Verbände und Vereine, Hilfswerke, Bistümer, Ordensgemeinschaften und Laienräte für einen Stand auf der Kirchenmeile bewerben. In den Zelten der Kirchenmeile wird die Vielfalt des kirchlichen Lebens und des Katholizismus in Deutschland erfahrbar: Mehr als 250 Institutionen tauschen sich aus und geben den Besuchern Einblick in ihre Arbeit.

Alle Informationen finden Sie hier. 

Diözese Regensburg präsentiert Katholikentagskreuz

Rund zwei Monate hat es gedauert, das Symbol für die pastorale Vorbereitung  auf den Katholikentag 2014 anzufertigen: ein dreidimensionales Kreuz von 1,90 m Höhe. Nun ist es da und wird am Vorabend von Christi Himmelfahrt, 8. Mai 2013 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten es heute Bischof Rudolf Voderholzer, Domvikar Thomas Pinzer und die diözesane Referentin für den Katholikentag 2014, Michaela Schmid, den Journalisten.

Der 99. Deutsche Katholikentag findet von 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Informationen zur Veranstaltung und den Aktionen des Bistums finden Sie hier.

Einladung zum 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg beim Abschlussgottesdienst des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Gemeinsam mit dem Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer, hat der Präsident des ZdK, Alois Glück, die Teilnehmer des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentags am Sonntag beim Hauptgottesdienst im Hamburger Stadtpark zum 99. Deutschen Katholikentag nach Regensburg eingeladen. Der Katholikentag findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 statt.

"Kommen Sie mit uns nach Bayern! Regensburg wird ein großartiger Gastgeber sein." Regensburg sei eine Stadt mit großer ökumenischer Tradition. Menschen verschiedener konfessioneller Prägung seien sich dort stets tolerant und friedfertig begegnet. „Lassen Sie uns diese Geschichte fortschreiben. Lassen Sie uns gemeinsam beim nächsten Katholikentag ein weiteres Zeichen geschwisterlicher Verbundenheit setzen“, rief Glück den Gottesdienstteilnehmern zu. „Es ist das eine Evangelium, das uns verbindet und verpflichtet - zum gemeinsamen Engagement für eine friedliche und gerechte Welt. Lassen Sie uns in Regensburg gemeinsam daran weiterbauen!“

Zur Einladung von Alois Glück und Bischof Voderholzer (ab Minute 1:18:00)

ZdK-Präsident Glück fordert, jedem Rechtsradikalismus zu widerstehen

Foto: Tywuschik

Ansprache anlässlich des Gedenkens „50 Jahre Gedenkkirche Maria Regina Martyrum“ in Berlin.

Allen Anfängen von Rechtsradikalismus entschieden zu widerstehen, dazu hat der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Alois Glück aufgerufen.

Bei einer Gedenkveranstaltung aus Anlass des 50. Jahrestages der Weihe der Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin warnte er gleichzeitig davor, neue Formen des Rechtsradikalismus zu unterschätzen: „Primitive Rechtsradikale mit ihren dumpfen Parolen gegen alle, die ihrem Menschenbild nicht entsprechen, sind für jedermann leicht erkennbar. Viel schwieriger zu erkennen, zu durchschauen und deshalb weit gefährlicher in ihrer Wirkung sind intellektuelle Verbreiter und Vorbereiter nationalistischen Gedankenguts. Der Ungeist rechter Ideologien kann sich in der Gesellschaft einnisten, ohne dass er zunächst von vielen als solcher erkannt wird“, so Glück wörtlich in seiner Ansprache. 

Gleichzeitig erinnerte der ZdK-Präsident an die Verdienste des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken und der Katholikentage für die Errichtung dieser Gedenkstätte an die Märtyrer des Nationalsozialimus.

Der 78. Deutsche Katholikentag 1958 in Berlin habe den Durchbruch gebracht: „Die deutschen Katholiken – Verbände, Diözesen, Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Bischofskonferenz und viele Einzelne machten den Bau dieser Kirche zu ihrer Aufgabe. Es kamen Spenden aus West und Ost, aus allen deutschen Landen – auch von der jüdischen Gemeinde in Berlin.“

Glück versicherte, dass sich das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken und die Deutschen Katholikentage auch heute dieser Tradition verpflichtet wüssten.

Den Text der Rede finden Sie hier.

 

Wegweiser für eine zukunftsfähige Kultur des Lebens - Bibelarbeit von Alois Glück beim Evangelischen Kirchentag

 

Entschuldung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe immer aufs Neue zu eröffnen, Gerechtigkeit und Solidarität zu leben und auf dieser Basis und mit dieser Motivation die sachgerechten, der Zeit und ihren Herausforderungen angemessenen Maßnahmen zu entwickeln, so übersetzt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) die Botschaft aus dem Buch Mose zum Erlassjahr.

In seiner Bibelarbeit auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag am Freitag, dem 3. Mai 2013, zu Offenbarung 5. Mose 15, 1-11 unterstrich er, dass dies auch der Wegweiser ist,  zu einer Art zu leben und zu wirtschaften, die zukunftsfähig ist, der Wegweiser zu einer zukunftsfähigen Kultur und die Leitidee für eine neue Richtung des Fortschritts.

„Das Ziel, die Prinzipien des biblischen Erlassjahres – einen Schutz vor dauerhafter Überschuldung und Abhängigkeit zu entwickeln – ist in der modernen Welt genauso aktuell, ja gerade in der Welt der Globalisierung und der modernen Finanzbeziehungen aktueller denn je,“ so Glück.

Den Impulstext finden Sie hier.

Gutes Gelingen dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Moin, Moin und Grüß Gott!

Der Katholikentag Regensburg wünscht dem Kirchentag in Hamburg Gottes Segen, viele spannende Vorträge und Diskussionen, erlebnisreiche Begegnungen und nicht zuletzt schönes Wetter. Ein Team aus der Geschäftsstelle des Katholikentags wird auf dem Markt der Möglichkeiten in der Hamburger Messehalle A 1, Stand C 47 vertreten sein. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche.

Herzliche Grüße und gutes Gelingen!

Dr. Martin Stauch,
Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle

Das Bistum Regensburg bereitet sich auf den Katholikentag vor

Die Vorbereitungen auf den Katholikentag 2014 im Bistum Regensburg laufen auf Hochtouren. Damit sich Pfarreien, Verbände und Einrichtungen auf den Katholikentag einstimmen können, ist die Idee entwickelt worden, ein „Katholikentagskreuz“ auf den Weg durch das Bistum zu schicken. Der "Pilgerweg" des Kreuzes beginnt mit einer Auftaktveranstaltung am Vorabend von Christi Himmelfahrt, 8. Mai 2013: Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, feiert einen Pontifikalgottesdienst im Hohen Dom zu Regensburg mit anschließender Lichterprozession.
Bis zum Katholikentag kann das Kreuz jeweils für eine Woche in den einzelnen Pfarreien aufgenommen werden. Zur pastoralen Vorbereitung hat das Bischöfliche Seelsorgeamt eine Arbeitshilfe herausgegeben.

Brücken bauen in der Welt, der Kirche und privat - ein Portrait des Geschäftsführers Martin Stauch

Der Katholikentag 2014 in Regensburg ist nicht der erste für Martin Stauch, bereits seit 2003 ist er an Bord. Wie er zum Katholikentag kam?

Der promovierte Historiker hatte stets mit der Geschichte des Katholizismus zu tun, unter anderem durch seine wissenschaftliche Arbeit bei der Kommission für Zeitgeschichte. Für den Katholikentag in Mainz 1998 leitete er das Ausstellungsprojekt 150 Jahre Katholikentage und ist seither eng mit dem Katholikentag verbunden.

Tatsächlich scheinen es Katholikentage Martin Stauch angetan zu haben, wenn er auch zwischenzeitlich dem Akademikerverband Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen (KMF) im Bund Neudeutschland als Geschäftsführer vorstand. Das Glaubensfest im kommenden Jahr wird nach Ulm, Saarbrücken, Osnabrück und Mannheim die sechste Veranstaltung sein, der er als Geschäftsführer vorsteht, den 2. Ökumenischen Kirchentag in München 2010 mitgerechnet.
 
Langweilig wird es Martin Stauch nicht:
„Eine große Veranstaltung in tausend kleine Prozesse herunterzubrechen, und sie so zusammenzusetzen, dass das große Ganze während der Veranstaltung reibungslos funktioniert, das macht mir Spaß“, erklärt der zertifizierte Projektmanager.
Hinzu kommt der geschichtsträchtige Ort Regensburg. „Auf meinem Nachttisch liegt ein Buch über mittelalterliche Stadtgeschichte. Die Referenzobjekte in Regensburg schaue ich mir dann morgens mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit gleich an“. Weiterlesen...

 

Persönlichen Kontakt gesucht - Bischof Voderholzer besucht Geschäftsstelle des Katholikentags

Martin Stauch im Gespräch mit dem Bischof

REGENSBURG (sj/sm) – Bischof Rudolf Voderholzer, Gastgeber des Katholikentags 2014, hat im Rahmen einer Sitzung der Katholikentagsleitung den Mitarbeitern der Geschäftsstelle im Regensburger Gewerbepark einen Besuch abgestattet.

Gemeinsam besichtigten Bischof Voderholzer und Martin Stauch, der Geschäftsführer des 99. Deutschen Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle, die drei Ebenen, auf denen sich Büros, Sitzungssäle, Sozialraum sowie Funktionsräume befinden, und warfen auch einen Blick ins Materiallager der Geschäftsstelle. Weiterlesen...

Artikel der http://www.katholische-sonntagszeitung.de/.

 

Planungsagentur Trialog erhält Zuschlag

Die Planungsagentur Trialog Planungsteam GmbH aus Neustadt/Weinstraße hat am Freitag,
12. April, den Zuschlag als Dienstleister für den Katholikentag im Bereich Plätze, Räume, Ausstattung, Kommunikations- und Veranstaltungstechnik erhalten.

Regensburg, 17. April 2013

Das Auswahlverfahren war zweistufig: Zunächst wurden geeignete Bewerber gesucht. In einem zweiten Schritt wurden qualifizierte Bieter zu Verhandlungen aufgefordert. Die umfangreiche Aufgaben-beschreibung, die jeder von ihnen erhielt hatte zum Ziel, ein klares Bild der erwarteten Leistungen zu vermitteln und die Bieter in die Lage zu versetzten, ihr Angebot zu kalkulieren. Sie wurden gebeten, drei Konzepte zu erarbeiten: ein Sicherheitskonzept und Konzepte zu den Themen Projektorganisation und Projektkommunikation.

Die Bieter erhielten Gelegenheit, ihre Konzepte vor dem Katholikentag zu präsentieren und Fragen zu stellen. Anschließend konnten sie ihre Konzepte überarbeiten und einen Gesamtpreis nennen, zu dem sie ihre Dienstleitungen anbieten.

Ein von der Mitgliederversammlung des Trägervereins 99. Deutscher Katholikentag Regensburg 2014 e. V. eingesetztes Bewertungs-gremium beurteilte alle eingegangenen Angebote. Neben dem Preis war die Qualität der ausgearbeiteten Konzepte entscheidend. Die beste Bewertung - und damit den Zuschlag - erhielt Trialog (http://www.trialog-planungsteam.de/).

„Wir sind froh, dass die Agentur nun ihre Arbeit aufnehmen kann“, so Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle.

"Katholikentag als Chance, Fragen des Glaubens und der Ethik zu vertiefen" - Alois Glück im Regensburger Presseclub

re.: Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK)

Der Regensburger Presseclub ist eine Institution. Hier treffen sich Politiker, Wirtschaftsexperten und Prominente, um sich in gastlicher Atmosphäre den Fragen der Journalisten zu stellen. Am vergangenen Donnerstag hatten die Gäste die Gelegenheit, sich mit Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK), zu unterhalten.

Papstwechsel, Laienapostolat, das Selbstverständnis der katholischen Kirche, eine zukunftsfähige Familienpolitik und besonders der Katholikentag, der vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg stattfinden wird, standen auf der Agenda. Weiterlesen...

Katholikentag sucht frühzeitig Kontakt zu den Behörden

Sorgfältige Planung und intensive Abstimmung sind nötig, soll die Organisation einer Großveranstaltung wie die des 99. Deutschen Katholikentags gelingen. Vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 macht das Glaubensfest in Regensburg Halt. Um einen einwandfreien Ablauf und höchste Sicherheit zu ermöglichen, trafen sich die verantwortlichen Mitglieder der Geschäftsstelle bereits jetzt mit den für Sicherheit und Ordnung zuständigen Institutionen, darunter Ämtern der Regierung der Oberpfalz, Vertreter der Stadt, der Polizei, der Feuerwehr, verschiedener Verkehrsunternehmen und des Malteser Hilfsdienstes zur ersten "Behördenrunde".

Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter der Ämter und Institutionen fanden sich am Dienstag in der Geschäftsstelle zu einem ersten gemeinsamen Austausch zusammen. „Der Katholikentag stellt eine große Herausforderung dar. Frühzeitig persönlichen Kontakt zu allen operativen Ebenen aufzunehmen, gute Vernetzung, enge Zusammenarbeit und Austausch von Erfahrungen sind dafür unverzichtbar“, weiß Joerg Altenrath, Bereichsleiter Organisation beim Katholikentag.

Einleitend zeichnete Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle, 160 Jahre Deutscher Katholikentag nach. „Katholikentage sind traditionell Foren der Auseinandersetzung zwischen Kirche und Welt. Teilnehmer von Katholikentagen wollen hinaus in die Welt, wollen in den Dialog treten, und das von Anfang - also 1848 – an.“ Der Ablauf der fünf Tage, die Themenbereiche und Zentren, um die in den kommenden Monaten die Veranstaltungen konzipiert werden und besonders der aktuelle Stand der Planungen, mögliche Veranstaltungsorte, Verkehrskonzepte und Informationen zum angedachten Quartiergebiet waren Teil des Gesprächs.

Im Vorfeld des Katholikentags werden insgesamt drei Behördenrunden stattfinden. Zusätzlich formierten sich drei Arbeitskreise: Verkehr, Ordnung und Sicherheit und Open Air. Sie werden in zweimonatigem Abstand miteinander beraten. „Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle sind darauf angewiesen, frühzeitig über Veränderungen in der Stadt informiert zu werden, etwa über neue Verordnungen, geänderte Verkehrsführung oder geplante Baustellen. Gleichzeitig leiten sie den aktuellen Planungsstand stetig an die Behörden weiter", so Altenrath.

Vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 findet der Katholikentag in Regensburg statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Dauerteilnehmer aus ganz Deutschland und tausende Tagesbesucher. Katholikentage werden vom Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) zusammen mit dem gastgebenden Bistum - 2014 Regensburg - in der Regel alle zwei Jahre veranstaltet.

Text: Silke Jäger

Mitarbeiter der Geschäftsstelle begleiten Regionaltreffen der Diözese Regensburg

 

 

Von 28. Mai bis 1. Juni 2014 macht der Katholikentag in Regenburg halt. Die Vorbereitungen im Bistum laufen auf Hochtouren: Welche Aktionen demnächst geplant sind, wie man das Glaubensfest aktiv mitgestalten kann und welche Ideen und Köpfe eigentlich hinter dem Katholikentag stehen, Antworten auf diese Fragen gab das Organisationsteam der Diözese. Mit fünf Informationsveranstaltungen sind die Regionaltreffen der Gastgeber damit in die zweite Runde gegangen. Unterstützend dabei waren Mitarbeiter der Geschäftsstelle.

v. l.: Manfred Fürnrohr, Gerhard Büchl, Generalvikar Prälat Michael Fuchs, Michaela Schmid, Claudio Kullmann, Hanna Penth und Domvikar Thomas Pinzer

Etwa 300 Vertreter aus den Pfarreien, katholischen Verbänden und Vereinen konnten bei der Veranstaltung erreicht werden. Für Claudio Kullmann, der zusammen mit Hanna Penth die Mitarbeiter und Aufgaben der Geschäftsstelle vorstellte, waren die fünf Abende ein voller Erfolg: „Es gab gezielte Nachfragen zu den Beteiligungsmöglichkeiten, sei es in Form von Programmvorschlägen, einer Beteiligung an der Kirchenmeile oder auch im Rahmen der pastoralen Vorbereitung durch das Bistum.“

Stand auf der „Kirchenmeile“
Hanna Penth und Claudio Kullmann luden die Teilnehmer ein, sich mit einem Stand zu beteiligen. Das ist noch bis 30. Juni über die Homepage des Katholikentags möglich: http://www.katholikentag.de/dabeisein.html Ebenfalls bereits jetzt können dort Programmideen eingereicht werden. Dabei sein lohnt sich: Die Kirchenmeile bietet mehr als 250 kirchlichen Organisationen, Verbänden und Vereinen, Hilfswerken, Bistümern, Ordensgemeinschaften und Laienräte die Gelegenheit, sich auszutauschen und den Besuchern Einblick in ihre Arbeit zu geben. Von Donnerstag bis Samstag spiegelt sie unter freiem Himmel die Vielfalt des kirchlichen Lebens wieder.

Ideenwettbewerb, Katholikentagskreuz, Arbeitshilfen
Zur Veranstaltung mitgebracht hatte das Organisationsteam des Bistums den Entwurf eines Katholikentagskreuzes, das in dreidimensionaler Ausarbeitung über zwei Meter hoch sein wird. Ab Mai tritt es seinen Weg in die Pfarreien an. Zur Auftaktveranstaltung der Aussendung sind alle herzlich eingeladen: Am 8. Mai, dem Vorabend von Christi Himmelfahrt wird ein Pontifikalgottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer gefeiert, anschließend führt eine Bittprozession durch die Regensburger Altstadt. Es soll, wie auch die dazugehörigen Arbeitshilfen „Auf dem Weg“, das Leitwort des Katholikentags Mit Christus Brücken bauen wiederspiegeln. Außerdem startet ab sofort ein Ideenwettbewerb unter der Schirmherrschaft des Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer: Gesucht wird ein Symbol, das das Bistum beim Katholikentag in all seiner Vielfalt darstellt (katholikentag(at)bistum-regensburg.de).

Der „Abend der Begegnung“ nimmt Gestalt an
Auftakt eines jeden Katholikentags sind die große Eröffnungsveranstaltung und der Abend der Begegnung. Hier präsentiert sich das gastgebende Bistum in all seinen Facetten. „Wenn Sie beispielsweise aus Hannover zum Katholikentag nach Regensburg kommen, was erwarten Sie sich als Gast von dieser Region?“, so Michaela Schmid, diözesane Referentin für den Katholikentag. Ideen gab es viele, nicht nur in kulinarischer Hinsicht: von Regensburger Bratwürsten über die Partnerschaft zur tschechischen Nachbardiözese Pilsen bis hin zur Donau, die das Leben in der Stadt maßgeblich beeinflusst. „Die Freude der Regensburgerinnen und Regensburger auf den Katholikentag ist für mich Motivation und Ansporn“, so Claudio Kullmann, zurück in der Geschäftsstelle.

Text: Silke Jäger     Foto: Jakob Schötz

Katholikentag lädt zur Mitgestaltung ein

Nun ist es soweit: Ideen, den 99. Deutschen Katholikentag 2014 mitzugestalten, können jetzt online eingereicht werden.

Katholische Organisationen und Initiativen, die Teil des Programms sein möchten, können sich auf der Homepage bewerben. Mit Christus Brücken bauen lautet das Leitwort des Katholikentags, der von
28. Mai bis 1. Juni in Regensburg stattfindet.

Auch Bewerbungen zur Teilnahme mit einem Stand an der Kirchenmeile sind ab sofort möglich. Die Kirchenmeile ist ein Ort, an dem sich über 250 Teilnehmer - kirchliche Verbände und Vereine, Hilfswerke, Bistümer und Ordensgemeinschaften austauschen und den Besuchern Einblick in ihre Arbeit geben.

Tragen auch Sie dazu bei, dass der Katholikentag zu einem großen Fest des Glaubens wird, das die Vielfalt kirchlichen Lebens und des Katholizismus in Deutschland erfahrbar macht. Machen Sie mit!

 

 

Die Programmkommission hat getagt

Die Mitglieder der Programmkommission des 99. Deutschen Katholikentags

 

Viele Hände sind nötig, um den 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg auf die Beine zu stellen. 14 ehrenamtliche Arbeitskreise bereiten in den nächsten Monaten das Programm des größten deutschen Laientreffens vor. Deren Vorsitzende trafen sich am Dienstag, 5. Februar 2013, erstmalig in Würzburg mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Programmkommission des Katholikentags. Den Vorsitz hat Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

Mit Christus Brücken bauen, das Leitwort des Katholikentags, stand im Zentrum des Treffens: „Wer eine Brücke baut, rät anderen, sie zu begehen und zu ihrem Wohl zu benutzen. Wer eine Brücke baut, rät Menschen, damit ihre Lebenswege zu verbessern. […] Wer mit Christus Brücken baut, hat etwas zu sagen, mit dem andere wirklich etwas anfangen können und mit dem sie mit einem Male Wege sehen, wo zuvor keine Wege waren.“, so Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Sander (Salzburg) in seinem theologischen Impuls zum Leitwort.

Die Arbeitskreise sind zuständig für die Konzeption, Ausarbeitung, Umsetzung und die Durchführung jeweils eines Teilprogramms des Katholikentags. Mit der Einrichtung der Arbeitskreise und der Berufung ihrer Mitglieder hat sich die Programmkommission konstituiert und die inhaltliche Arbeit kann beginnen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen interessanten, mehrheitlich aus der Diözese Regensburg stammenden Persönlichkeiten“, so Vesper.

Die Mitglieder der Programmkommission:

  • Dr. Stefan Vesper, Bonn (Vorsitz)
  • Dr. Maria Baumann, Regensburg (AK Kultur)
  • Magdalena Bogner, Neumarkt i.d.OPf. (AK Kirche vor Ort – Kirche auf dem Land)
  • Karl-Peter Büttner, Würzburg (AK Zentrale Veranstaltungen)
  • Gabriele Erpenbeck, Hannover (AK Zentrum Christlich-jüdischer Dialog/Christlich-islamischer Dialog)
  • Dekan Eckhard Herrmann, Regensburg (Berater seitens der Ev.-Luth. Kirche Bayern)
  • Ulrich Hoffmann, Weißenhorn (AK Zentrum Ehe, Familie und Generationen)
  • Elisabeth Kleffner, Aachen (AK Zentrum Globale Verantwortung und Partnerschaft mit Osteuropa)
  • Diakon Peter Nickl, Regensburg (AK Liturgie)
  • Dr. Johannes Oeldemann, Paderborn (AK Zentrum Ökumene)
  • Dr. Andrea Pichlmeier, Passau (AK Biblisch-Geistliches Zentrum)
  • Domvikar Thomas Pinzer, Regensburg (AK Musik – Theater - Kleinkunst)
  • Lisa Praßer, Regensburg (AK Zentrum Jugend)
  • Prof. Dr. Klaus Stüwe, Eichstätt (Themenbereich Politik und Gesellschaft)
  • Dr. Gabriele Zinkl, Regensburg (AK Zentrum Frauen und Männer)
  • Der Themenbereich Glaube - Kirche - Theologie wird in den nächsten Tagen besetzt.
  • Lioba Speer, Bonn (Geschäftsführung)

Text: Silke Jäger; Bild: Theodor Bolzenius

 

Unterwegs. Lieder und Gebete

Dem musikalischen Repertoire der Katholikentage entstammt das Liederbuch Unterwegs, das nunmehr seit vielen Jahren zur Vielfalt zahlreicher Gottesdienste beiträgt. Jetzt hat das Liturgische Institut die 3., korrigierte und um 71 Gesänge erweiterte Ausgabe aufgelegt.

Mehr Informationen unter: http://www.liturgie.de/liturgie/index.php

Freude in der Geschäftsstelle des Katholikentags: Regensburg hat einen neuen Bischof

Bischof Rudolf Voderholzer bei seiner Weihe im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg

Zum Dezember 2013 erreichte die Geschäftsstelle des 99. Deutschen Katholikentags die gastgebende Diözese Regensburg - und damit ein Bistum, dessen Bischofsstuhl nicht besetzt war. Nun ist die Sedisvakanz zu Ende: Prof. Rudolf Voderholzer empfing heute, 26. Januar 2013, im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg die Bischofsweihe. Er tritt damit die Nachfolge von Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller an, der von Papst Benedikt XVI. zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre berufen wurde.

Es erleichtert die Vorbereitungen auf das große Ereignis 2014 merklich, dass die Diözese einen neuen Bischof hat. „Die Begegnung mit den vielen tausend Gläubigen am Katholikentag wird ein großes Highlight für Bischof Voderholzer sein. Ich hoffe, er sieht ihm weniger als Belastung denn mit Freude entgegen", so Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle.

So erklärte der neue Bischof im Rahmen des anschließenden Empfangs, er sehe den Katholikentag als seinen Katholikentag und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Die Brücke in seinem Wappen betrachte er als Zeichen, so Voderholzer weiter, verschiedene Brücken zu  verschiedenen Gruppen zu bauen, außerdem sei sie ein Hinweis auf das ökumenische Anliegen.

Dem neuen Bischof fühlt Martin Stauch sich besonders verbunden: Auch ihn hat sein Weg erst vor Kurzem aus dem Bistum Trier nach Regensburg geführt: "Gottes Segen begleite ihn und schenke ihm Kraft und Mut."

Text: Silke Jäger; Bild: Bischöfliche Presse- und Medienabteilung

Regensburger Stadtrat beschließt Zuschuss zum Katholikentag

Mit einem einstimmigen Votum hat der Stadtrat am Donnerstag, den 13. Dezember 2012 den Zuschuss in Höhe von 700.000 Euro zum Katholikentag 2014 beschlossen. Bereits einen Tag zuvor trat der Finanz- und Verwaltungsausschuss der Stadt zusammen: mit demselben Ergebnis.

Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle begrüßt diese Entscheidung: „Sie ist ein sehr positives Signal gegenüber dem Katholikentag und eine gute Basis für die Organisation.“

Die Geschlossenheit über Parteigrenzen hinweg, mit der für den Zuschuss gestimmt wurde, sieht Stauch als „gutes Zeichen, dass Regensburg den Katholikentag will und sich über die Gäste aus nah und fern freut. Wir fühlen uns willkommen und freuen uns auf die anstehenden Aufgaben!“


Geschäftsstelle des Katholikentags in Regensburg eröffnet

In Anwesenheit von knapp 100 Gästen wurde am Freitag, 30. November 2012, in Regensburg die Geschäftsstelle des 99. Deutschen Katholikentags 2014 eröffnet. Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags und Leiter der Geschäftsstelle begrüßte die Vertreter aus Politik, den Leitungsgremien des Katholikentags und die Journalisten in den Räumen der Geschäftsstelle im Gewerbepark C55. Kommenden Montag nehmen elf Mitarbeiter ihre Arbeit in der Geschäftsstelle, „Hirn und Herz“ des Katholikentags auf, so Stauch. Ab dem Beginn des Jahres 2014 seien es dann 40 Mitarbeiter. Die Rekordbesucherzahl bei der Eröffnung  sei ein Zeichen für das hohe Interesse der Regensburger am Katholikentag in der Donaustadt.

Mit einer Segensfeier wurde die Geschäftsstelle anschließend vom Diözesanadministrator des Bistums Regensburg, Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner und dem Regionalbischof  des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Regensburg, Dr. Hans-Martin Weiss eingeweiht. Nach den Worten Gegenfurtners bestehe die Aufgabe des Katholikentages darin, Kirche in der Welt von heute zu verwirklichen. Mit Blick auf das Leitwort des Katholikentags „Mit Christus Brücken bauen“ unterstrich er die herausragende Rolle der Steinernen Brücke im Stadtbild Regensburgs. Zusammen mit dem Dom St. Peter und dem Katharinenspital sei sie Ausdruck einer wohlhabenden und zugleich im Glauben verwurzelten Bürgerschaft.

Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), überbrachte für den Veranstalter der Katholikentage die Grüße und den Dank des Präsidenten des ZdK, Alois Glück. Er versprach besonders den evangelischen Christen und den Christen anderer Konfessionen eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.


Mit Christus Brücken bauen

ZdK beschließt Leitwort für den 99. Deutschen Katholikentags Regensburg 2014

"Mit Christus Brücken bauen" lautet das Leitwort des 99. Deutschen Katholikentags, der vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg stattfinden wird.

"Für engagierte Christinnen und Christen versinnbildlicht dieses Leitwort die Berufung, in der Nachfolge Jesu Christi und in seinem Geiste hier und heute in der Welt und in der Kirche Brücken zu bauen, wo es notwendig ist", begründet der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, den Beschluss des ZdK-Hauptausschusses vom Freitag, dem 19. Oktober 2012. "Wer Regensburg kennt, wird zugleich das imposante Bild der Steinernen Brücke, das bekannteste Wahrzeichen der Stadt neben dem Dom, mit diesem Leitwort verbinden."

 

Lesen Sie auf hier die komplette Meldung.


Regensburg, wir kommen!

Nachste Station Oberpfalz: Von 28. Mai bis 1. Juni 2014 kommen wir zum 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg zusammen.Wenn Sie dabei sein wollen, schreiben Sie an info(at)katholikentag.de - wir nehmen Sie dann in unseren E-Mail-Verteiler auf und Sie erhalten baldmöglichst regelmäßig Informationen. Wenn Sie den Katholikentag aktiv als hauptamtliche Kraft mitgestalten wollen, besuchen Sie bitte die Seite Stellenangebote.

Katholikentagsleitung

Am 5. Juli 2012 hat sich bereits die Katholikentagsleitung für das Laientreffen in Regensburg konstituiert. Die Leitung steht unter dem Vorsitz des Präsidenten des zentralkomitees der deutschen Katholiken Alois Glück, außerdem gehören ihr folgende Personen an: Wilhelm Gegenfurtner (Diözesanadministrator und Dompropst der Diözese Regensburg), Gebhard Fürst (Bischof von Rottenburg-Stuttgart und Geistlicher Assistent des ZdK), Prälat Michael Fuchs, Karin Kortmann (Vizepräsidentin des ZdK), Philipp Graf von und zu Lerchenfeld (Vorsitzender des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg), Elfriede Schießleder (Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Katholischen Deutschen Frauenbundes KDFB), Albert Schmid (Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern), Stefan Vesper (Generalsekretär des ZdK), Theo Zellner (Präsident des bayerischen Sparkassenverbandes und Vorsitzender des Trägervereins des Katholikentags 2014). Die Katholikentagsleitung trägt die Gesamtverantwortung für die Planung und Durchführung des Katholikentags, insbesondere die thematische Vorbereitung. In ihrer ersten Sitzung hat die Leitung sich neben der Behandlung von Formalia vor allem mit der Entwicklung erster Grundzüge für die inhaltliche Ausgestaltung beschäftigt.

Trägerverein

Bereits im April 2012 hatte sich ein Trägerverein gegründet. Zum Vorsitzenden dieses Rechtsträgers wurde Theo Zellner gewählt. Stellvertreter sind Prälat Michael Fuchs und ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper. Weitere Mitglieder des Vereins sind Marianne Bäumler, Magdalena Bogner, Christian Gärtner, Karlheinz Götz, Thomas Großmann, Klaus Hofbauer, Jörg Peter Nitschmann, Gerhard Weber, Josef Weber. Aufgabe des Rechtsträgers ist es, die rechtlichen, finanziellen und personellen Voraussetzungen für die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung des Regensburger Katholikentags zu schaffen. Dazu gehört unter anderem die Einrichtung einer ständigen Geschäftsstelle in Regensburg im Herbst dieses Jahres.

Im Jahr 1984 hat zuletzt ein Katholikentag in Bayern stattgefunden, damals kamen Gläubige unter dem Leitwort "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt" in München zusammen. Regensburg war bereits in den Jahren 1849 und 1904 Gastgeber des Laientreffens. Katholikentage werden vom ZdK in der Regel alle zwei Jahre an wechselnden Orten veranstaltet. Der 98. Deutsche Katholikentag fand im Mai 2012 in Mannheim statt.


80.000 Menschen beim Katholikentag in Mannheim

Erwartungen übertroffen - zum Katholikentag sind mehr als 80.000 Menschen gekommen. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Alois Glück sagte, in Mannheim sei eine "lebendige, glaubensstarke und vitale Kirche" erlebbar gewesen. Weiterlesen...


Mein Katholikentag

Diözesane Vorbereitung

Verfolgen Sie die diözesane Vorbereitung des Bistums Regensburg. Mit Informationen und aktuellen Projekten rund um die pastorale Vorbereitung auf den Katholikentag 2014 in Regensburg auf www.vorbereitung-katholikentag2014.de

Ich helfe mit...

 

...und melde mich beim Eucharistischen Kongress als Helfer/-in!

Viele Hände sind nötig, um das große Fest des Glaubens durchzuführen. Es findet vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln statt. Veranstalter ist die Deutsche Bischofskonferenz, das Erzbistum Köln richtet es aus.

Wer macht Katholikentage?

Veranstaltet werden Katholikentage vom
Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), das gastgebende Bistum ist 2014 die Diözese Regensburg.

99. Deutscher Katholikentag
Regensburg 2014 e.V.

Im Gewerbepark C 55. D-93059 Regensburg
Postfach 30 01 12. D-93035 Regensburg
Tel.  +49 941.584 390 0
Fax  +49 941.584 390 111