Was sind Katholikentage?

Katholikentage sind Großereignisse mit über 160-jähriger Tradition. Sie finden alle zwei Jahre statt – jeweils in einer anderen Stadt. Für fünf Tage kommen Zehntausende Katholiken und Gläubige aller Konfessionen und vieler Religionen aus Deutschland, Europa und der Welt zusammen, um gemeinsam zu beten, zu diskutieren und zu feiern. Gottesdienste, große und kleine Podien, Werkstätten, Konzerte, Ausstellungen, Theater und vieles mehr erwarten die Besucher.

Offen für alle

Katholikentage laden alle Menschen ein: bekennende Christen, Gläubige anderer Religionen sowie Menschen, die Neugier und Interesse am christlichen Glauben und an kirchlicher Arbeit haben.

Spiegelbild kirchlichen Lebens

Katholikentage sind Spiegelbild des Lebens in der Kirche. Sie bringen Menschen aller Generationen zusammen und aus allen Teilen Deutschlands. Den Glauben in der Gemeinschaft als etwas Lebendiges zu erleben, Zukunft aktiv mitzugestalten und neue Kraft für den Alltag zu schöpfen – das steht für die Teilnehmer dabei im Vordergrund. Gleichzeitig sind Katholikentage ein Ort, an dem sich Katholiken den politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit stellen und nach Wegen suchen, die Welt aus ihrem Glauben heraus zu gestalten. Viele Impulse für Gesellschaft und Kirche gehen von Katholikentagen aus.

Katholische Laienbewegung

Entstanden aus der katholischen Laienbewegung, finden Katholikentage seit 1848 statt, zunächst jährlich, seit 1950 im zweijährigen Turnus. Veranstalter ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) als höchster repräsentativer Zusammenschluss der katholischen Laien in der Kirche in Deutschland. Gastgeber 2016 ist das Bistum Dresden-Meißen.

Katholikentage sind: bunt und vielfältig, ernst und fröhlich, geistlich und politisch. Erleben Sie es selbst – Sie sind herzlich eingeladen!

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