Helferinnen und Helfer für den Katholikentag sind gefunden

Dabei sein

"Wir haben die 2.000 Freiwilligen gefunden", freut sich Geschäftsführer Roland Vilsmaier, "Allen, die sich auf diese Weise engagieren, danke ich schon jetzt sehr herzlich dafür.

Sie regeln den Einlass an den Veranstaltungsstätten, stehen hinterm Tresen der Servicepunkte oder stapeln Kisten im Lager: die Helferinnen und Helfer des Katholikentags. Am 1. März lief die Bewerbungsfrist aus. Der Katholikentag kann jetzt ein positives Fazit ziehen: "Wir haben die 2000 Freiwilligen, die wir für den Katholikentag benötigen, gefunden", freut sich Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags. "Allen, die sich auf diese Weise engagieren, danke ich schon jetzt sehr herzlich dafür."

Als Helferinnen und Helfer haben sich nicht nur Jugendliche gemeldet, so Vilsmaier. "Die Altersspanne reicht von 16 bis 80", sagt er. Auch räumlich seien "von Kiel bis München" viele Regionen Deutschlands vertreten. Es helfen darüber hinaus nicht nur katholische, sondern auch Menschen aus anderen christlichen Konfessionen mit. Sogar einige muslimische Geflüchtete haben sich gemeldet.

Den Organisatoren komme zugute, dass viele Helferinnen und Helfer schon oft bei Katholikentagen und auch Evangelischen Kirchentagen dabei gewesen sind und deshalb über ein großes Wissen verfügen, ergänzt Lutz Hüser, der sich in der Geschäftsstelle in Münster um die Helferwerbung und die Koordination des Einsatzes kümmert. "Aber gerade für Münster tauchen viele neue Namen in der Liste auf, die noch nie bei einem Katholikentag als Helferinnen oder Helfer dabei gewesen sind. Viele von ihnen kommen aus dem Bistum Münster.

Und die Bereitschaft der Münsteraner ist groß, schon vor dem Katholikentag selbst zu helfen." So unterstützen Helferinnen und Helfer beim Versandwochenende im März: An zwei Tagen werden dann tausende Programmhefte und Briefe an alle Teilnehmenden verschickt, die sich bis dahin angemeldet haben.

Für Lutz Hüser und seine Kollegin Franziska Neumann besteht die Herausforderung jetzt darin, die 2.000 Helferinnen und Helfer so einzuteilen, dass alle anstehenden Aufgaben an den fünf Tagen des Katholikentags gut bewältigt werden können – eben vom Kisten schleppen bis zum Verkauf hinter dem Tresen. "Da gehen wir jetzt ran und hoffen, für jede und jeden die passende Tätigkeit zu finden", sagt Hüser.

Der Katholikentag dankt allen angemeldeten Helferinnen und Helfern für die zahlreichen Anmeldungen!

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