"Suche Frieden" flattert im Wind

Thomas Sternberg und Notburga Heveling stellen Katholikentagssegel für die Bootsklasse Optimist vor. Ab sofort kann man das Segel am und auf dem Aasee bestaunen.

Der Katholikentag hisst sein Segel: Das Symbol der Großveranstaltung, die von 9. bis 13. Mai 2018 in Münster stattfinden wird, weht jetzt an einem Segelboot auf dem Aasee im Wind. Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Vorsitzende der Katholikentagsleitung, und die Vorsitzende des Diözesankomitees Münster, Notburga Heveling, präsentierten das Segel am heutigen Freitag.

"Wir freuen uns, dass der Katholikentag unter diesem Segel Fahrt aufnimmt", so ZdK-Präsident Thomas Sternberg. Noch dazu wird das Segel an einem Boot der Klasse "Optimist" gehisst: "Das ist natürlich ein gutes Omen für den Katholikentag." Zum Stand der Vorbereitungen sagt Sternberg: "Wir haben schon gute Fortschritte erzielt, vieles ist schon weit gediehen. Ich denke da an die Findung der Veranstaltungsorte oder die thematischen Grundzüge für das Programm."

Dass der Katholikentag mit dem Segel auf sich aufmerksam machen kann, ist auch dem Engagement von Peter Overschmidt von der Segelschule Overschmidt zu verdanken. "Auch dafür danke ich im Namen des Katholikentags sehr herzlich", so Thomas Sternberg.

Das weiße Segel ist Sinnbild für das Leitwort des Katholikentags "Suche Frieden". Erdacht wurde es von der münsteraner Agentur Kopfkunst. In der Werbelinie des Katholikentags verband die Agentur zwei Gedanken: Das Friedenssymbol der weißen Taube und die Reisen in den großen Segelschiffen. Diese frühen Weltreisen folgten alle dem Leitmotiv: dem Suchen.

Bilder des Fototermins mit Thomas Sternberg und Notburga Heveling sowie weitere Materialien zur Werbelinie des 101. Deutschen Katholikentags finden Sie unter Presse und im Download-Bereich.

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