Wise Guys wünschen sich Dialog und Versöhnung

100 Tage, 100 Menschen

Die A-cappella-Band im Interview mit „100 Tage, 100 Menschen“

Ein klares Signal wünscht sich Wise-Guys-Sänger Daniel Dickopf alias Dän vom Katholikentag in Leipzig. „Angesichts des gegenwärtigen Klimas, was die Flüchtlinge angeht, wünsche ich mir klare Aussagen, die verdeutlichen, dass wir eben nicht ‚dicht machen’ können. Dass wir nicht wegrennen können“, sagte er im Gespräch mit www.100tage100menschen.de. Für den Kurs der Kanzlerin, so der Musiker, gebe es keine Alternative: „Den kann man nur unterstützen.“

Unterstützung erfährt auch das kirchliche Hilfswerk Misereor durch die A-cappella-Band. „Wir dürfen diesen Beruf ausüben, wir dürfen auf der Bühne stehen, wir dürfen diesen Kontakt mit den vielen tausend Menschen pflegen. Und aus dieser privilegierten Position erwächst auch eine gewisse Verantwortung“, erklärt Sänger Sari alias Marc Sahr. Und das bedeute für ihn „hingucken“, gerade auch dahin, „wo man nicht unbedingt so gerne hinguckt“.

Das komplette Interview mit den Wise Guys lesen Sie auf www.100tage100menschen.de.

Diese Seite teilen