Gastgeber sein

Auch beim 101. Katholikentag möchten rund 4.000 Gäste gerne in kostenlosen Privatquartieren übernachten. Sie schätzen den persönlichen Kontakt und den Austausch mit ihren Gastgebern über Gott und die Welt. Übrigens sind schon oft bleibende Freundschaften zwischen Gastgebern und Gästen entstanden.

Schenken Sie doch auch Gastfreundschaft und laden Sie einen Katholikentagsgast zu sich nach Hause ein. 

Voraussichtlich ab Februar 2018 können Sie sich hier als Gastgeber melden. Das geht ganz einfach online, per E-Mail, Post oder telefonisch. Alle weiteren Informationen erhalten Sie rechtzeitig an dieser Stelle, über unseren Newsletter sowie über Facebook und Twitter.

Nach dem Leipziger Katholikentag erreichten uns Rückmeldungen von begeisterten Gastgebern und Gästen:

„Vielen Dank für die perfekte Zuweisung meiner Gäste. Es hat wunderbar gepasst, ein Gefühl wie Pott und Deckel! Wir werden auf jeden Fall in Verbindung bleiben und freuen uns schon auf unsere nächste Begegnung. Nochmal vielen Dank, dieser Besuch ist für uns eine Bereicherung für unser Leben.“
Marietta F.


„Ich möchte auf diesem Weg DANKE sagen für die gute Organisation der Unterbringung. Ich hatte eine sehr schöne Unterkunft. Meine Gastgeber waren so herzlich und gastfreundlich, dass es eine Freude war, ihr Gast zu sein.“
Hannelore H.


„Wir bedanken uns bei Ihnen für die Vermittlung des Privatquartieres. Mit der Familie hatten wir großes Glück. Wir waren sehr zufrieden. Herzlichen Dank.“
Hermann K.


„Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die großartige Organisation, den tollen Service und die wunderbare Unterkunft, die Sie uns für unseren Aufenthalt beim 100. Katholikentag 2016 in Leipzig möglich machten. Es war eine interessante, inspirierende und sehr gesellige Zeit in Leipzig. Mit unseren reizenden Gastgebern werden wir sicher in Kontakt bleiben.“
Monika S.


„Voll von bewegenden und interessanten Eindrücken möchte ich dankbar rückmelden, dass es mir in Leipzig sehr gut gefallen hat. Ein Dankeschön an Sie und Ihr Team und auch für meine liebenswürdige Gastgeberin.“
Renate P.


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