Wir über uns

Der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim steht in einer langen Tradition. Seit 1848 werden in Deutschland Katholikentage als große Laientreffen veranstaltet.
Damals trafen sich in Mainz Vertreter der katholischen Vereine. Seither sind Katholikentage Ausdruck eines selbstbewussten Laienkatholizismus, der Gemeinschaft erleben und seinen Glauben in die Gesellschaft tragen will.
Schon bald entstand der Gedanke, für diese jährlich stattfindende Veranstaltung ein geschäftsführendes Komitee einzurichten – heute heißt dieses Gremium Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Die Vollversammlung des ZdK hat rund 230 Mitglieder, die aus den katholischen Verbänden und den Diözesanräten stammen oder als Einzelpersönlichkeit hinzugewählt werden.
In der Regel alle zwei Jahre veranstaltet das ZdK einen Katholikentag, jedesmal in einer anderen Stadt. Vor Ort wird gemeinsam mit der gastgebenden Diözese ein eigener Trägerverein gegründet und eine Geschäftsstelle errichtet: Dort laufen die operativen Fäden zusammen, hier werden zum Beispiel Bühnen geplant, Lagerflächen koordiniert, hier wird Pressearbeit gemacht und der Feinschliff der Programmplanung – die inhaltliche Gestaltung des Katholikentags liegt weitgehend in der Hand ehrenamtlicher Arbeitskreisen.
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