Videoblog: "Alla hopp, wir packen an!"

Für den 98. Katholikentag in Mannheim wurden exakt 2012 Helfer gesucht - und gefunden. Anna und Miriam haben sich kurzerhand entschlossen, Nummer 2013 und 2014 zu sein. Allerdings sind sie quasi illegal unterwegs: Sie haben darauf verzichtet, sich bei der Helfereinsatzzentrale anzumelden. Deshalb suchen sie täglich auf eigene Faust nach neuen Herausforderungen - mal abseits vom großen Geschehen, mal mitten drin im Getümmel. Alla hopp, wir packen an.
Best of: Wir packen ein
Tag 5: Einen neuen Firmenwagen
Die Pilger haben in den vergangenen Tagen einige Kilometer zurückgelegt. Um die strapazierten Füße zu entlasten, bietet Miri ein Pilgertaxi an. Nicht nur die Kinder sind von dem roten Doppelcabrio mit Pferdeantrieb begeistert.
Tag 4: Einen Griff ins Klo wagen
Annas heutige Mission: etwas für die Helfer tun. In einem Gemeinschaftsquartier greift sie dem Reinigungspersonal unter die Arme, denn auch Helfer machen Dreck. Anna wischt Gänge, kehrt Klassen und putzt Toiletten, damit die Helfer nach ihrem Dienst ein sauberes Haus vorfinden.
Tag 3: Einen großen Müllsack tragen
Viele Menschen hinterlassen Dreck. Deshalb packt Miriam heute bei der Stadtreinigung mit an. Der Haken: Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr. Müde wie sie ist, braucht sie zwischen Besenschwingen und Müllpicken viel mehr Pausen als ihre routinierten Kollegen.
Tag 2: Einen neuen Job wagen
Heute hat Miri keine Lust - Anna übernimmt ihren Job. Um den Katholikentag zu refinanzieren, versucht sie, die Artikel des Katholikentag-Fanshops unter die Leute zu bringen. Aber die Mannheimer sind von den Tassen, Mützen, T-Shirts und Rosenkränzen nicht ganz so begeistert wie sie sein sollten.
Tag 1: Einen roten Rucksack tragen
Trotz anstrengender Anreise mit dem roten Cabrio ist Miriam hochmotiviert: Sie will beim Aufbau des Katholikentags helfen. Doch in Mannheim gibt es scheinbar nichts mehr zu tun. Miriam will kurz vor der Eröffnung trotzdem noch einen Job finden.





